Montag, 29. September 2014

Ein Memory

Aus beruflichen Gründen haben wir jetzt einen Zweitwohnsitz. In der Wohnung nebenan wohnt eine junge Familie mit einem kleinen Jungen. Das hat auch was, so habe ich die Woche über einen kleinen Ersatzenkel. Kurz nach unserem Einzug hatte Emil Geburtstag. Seinen Ersten! 
Ich wollte ihm etwas schenken, was er benutzen kann. So Nähte ich ihm ein Memory mit seinem Namen. In zwei der Quadrate nähte ich Kirschkerne und in zwei Quadrate Luftpolsterfolie, die so schön raschelt. Außerdem sind jeweils zwei Quadrate auf der Rückseite mit dem gleichen Stoff gestaltet. Somit kann er ein Fühlmemory oder auch ein optisches Memory spielen.


Kleiner Nachsatz: nachdem das Spiel nicht mehr so interessant war, hat die Mama die Buchstaben in gleichem Abstand abwärts aneinander genäht. Jetzt schmückt sein Name seine Zimmertür und wird ihn sicher noch eine Weile begleiten.

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